Dating Apps Test, Facebook Dating, Tinder, Bumble & Impffrei love

Wo findet man heutzutage seinen Schatz? Heutzutage scheint es so unwahrscheinlich zu sein, die Liebe seines Lebens auf ‘altmodische’ Weise zu finden, wie ein Heiliger zu werden. Sind Dating Apps die bessere Möglichkeit? 

Vor allem zu Zeiten wie diesen, in denen es sowieso schwierig ist, jemanden kennenzulernen, haben Dating-Apps wie Tinder, Bumble, Facebook Dating, usw. an Popularität gewonnen.

Die Top 9 Dating-Apps, die du tatsächlich auch verwenden willst

Wir stellen hier die bekanntesten Apps vor und nennen ihre Unterschiede, damit Du schnell die App findest, die dir am meisten zuspricht!

Tinder – it’s a match!

 

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Tinder ist seit seiner Erscheinung 2012 mit über 50 Millionen Nutzer:innen eine der beliebtesten Dating-Apps weltweit. Die App ist in mehr als 40 Sprachen verfügbar und dient primär dazu, Leute zusammenzubringen und Beziehungen zu knüpfen.

Obwohl die Gründer primär die Erweiterung des eigenen sozialen Kreises als Sinn der App sahen, hatten die User:innen andere Intentionen.

Die heutige Generation hat Tinder als Hook-Up-App abgestempelt und somit in eine eher unseriöse Schublade gesteckt. Die Liebe seines Lebens wird man hier also eher weniger finden.

Viel mehr zählen One-Night-Stands und Sexpartner:innen als Fundstücke auf der Dating-App. Immerhin eine super Hilfe für die nächste Urlaubsliebe…

Vor kurzem hat Tinder eine neue Funktion eingeführt, mittels der sich der Impfstatus der anderen einsehen lässt. Somit spart man sich die ein oder andere unangenehme Debatte beim ersten Date.

Bumble – it’s your turn, woman!

 

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Bumble wurde von der Ex-Tinder-Mitgründerin Whitney Wolfe Herd gegründet. Die heutige Milliardärin hat die Dating-Welt revolutioniert, indem sie eine App geschaffen hat, in der Frauen mehr in den Fokus gerückt werden.

Hat man ein ‘Match’ auf Bumble, muss die Frau innerhalb der ersten 24h zuerst schreiben, da sonst das Match erlischt. Whitney will damit Frauen ermutigen, auch mal den ersten Schritt zu machen und somit die Norm zu brechen.

Zudem bat die App als erste Features an, die es erlauben, seine Biografie auszubauen und nicht nur nach Geschlecht, Größe und Alter filtern zu können, sondern auch nach Sternzeichen, Rauchgewohnheit, Alkoholkonsum, Ausbildung, u. v. m.

Des Weiteren sieht man auf ersten Blick die Interessen und Hobbys des Gegenübers und erspart sich somit so manche Fehlpässe.

Ist Bumble seriös?

Im Gegensatz zu Tinder ist diese App ‘seriöser’, da Frauen vermehrt berichten, dass die User:innen dieser App mehr auf das Kennenlernen und weniger auf One-Night-Stands hinaus sind.

Wer also nach einer schnellen Nummer sucht, wird hier eher leer ausgehen.

Übrigens: Tinder und Bumble sind generell kostenlos. Will man aber gewisse Vorteile genießen, wie zum Beispiel “Super-Likes” an jemanden senden, muss man dafür zahlen.

Parship – alle 11 Minuten…

 

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Unter den 18-30-jährigen eher weniger verbreitet ist die Dating-App Parship. Dennoch ist die Plattform Testsieger beim Partneragentur-Vergleich und verspricht eine Erfolgsrate von 38%.

Seit der Gründung im Jahr 2001 führt die deutsche Online-Partnervermittlung aus Hamburg alle 11 Minuten zwei Menschen zusammen.

Der Psychologe Hugo Schmale hat damals einen Algorithmus entwickelt, mit dem sich ein(e) Gleichgesinnte: r ganz einfach finden lässt.

Kann man die Parship kostenlos nutzen?

Jein. Die Basis-Mitgliedschaft, mit der man sich umschauen kann, beinhaltet keine Kosten.

Doch gratis gibt dir die Agentur die Liebe deines Lebens nicht her: Für alle weiteren Features zahlst du einen fixen Betrag; für sechs Monate wären dies ca. 80 Euro monatlich, für 12 Monate ca. 66 Euro und für 24 Monate nur mehr ca. 46 Euro.

Facebook Dating – danke, Mark Zuckerberg!

 

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Facebook ist uns mittlerweile bereits allen bekannt. Nun probiert sich eine der erfolgreichsten Social-Media-Apps auch als Dating-Plattform.

Eigentlich genial, denn mit fast 40 Millionen Facebook-Nutzern in Österreich und Deutschland allein hat die App reichlich Partner:innen zu bieten.

Zudem muss man nicht viel machen, um sich anzumelden. Man geht einfach auf Einstellungen, klickt auf die Facebook-Dating Funktion, füllt die wichtigsten Informationen über sich selbst aus und kann schon loslegen.

Lovetastic – alles andere als oberflächlich.

Lovetastic App

Die Schweizer-App Lovetastic mit über 250.000 Downloads wagt einen mutigen Schritt und schottet sich vom oberflächlichen Dating-Apps komplett ab, indem sie einfach keine Bilder der Nutzer:innen zeigt.

Das Ziel ist es, den Menschen hinter dem Profil kennenzulernen und Äußeres mal außer Acht zu lassen.

Wie bei den meisten Apps sieht man aber Geschlecht, Alter, Größe, Ausbildung, Beruf und so manche Interessen der User:innen ein.

Dies ist so die digitale Variante von Blind-Dating. Im Chat jedoch kann man sich gegenseitig Selfies schicken, falls man es bis zum ersten Date doch nicht aushält, das Gesicht seines Gegenübers zu sehen.

Ist Lovetastic seriös?

Laut der/n Nutzer:innen: ja. Ungefähr 9 von 10 Nutzer:innen sind mit den Ergebnissen zufrieden und die App verspricht eine 99%-ige Match-Garantie.

Nischenmärkte gefällig? 

Da es mittlerweile zahlreiche Dating-Apps gibt, die sich alle vom Nutzen her sehr ähnlich sind, haben es sich so manche zur Aufgabe genommen, gruppenspezifische Dating-Plattformen zu schaffen um somit bestimmten Interessens-, Gesellschafts- oder Glaubensgruppen die Suche nach der Liebe zu erleichtern. 

Impffrei:love

 

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Die ganz neue Dating-Plattform Impffrei:love ist eine Non-Profit-Organisation der Generation Freiheit zur Förderung von bewussten Beziehungen und der Entwicklung von Menschen.

Die exklusive Plattform verbindet – wie der Name schon sagt – impffreie/ungeimpfte Menschen.

Ist Impffrei:love gratis?

Die App ist zwar kostenpflichtig, jedoch kommen die Einnahmen ungleich wie bei Mainstream Dating-Apps in die Geldbörse der/des CEO, sondern werden zur Förderung von Zukunftsprojekten für eine bessere Zukunft und Umwelt verwendet.

Muslima

 

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Mit über 4,5 Millionen User:innen findet man als angehörige:r Muslim:a definitiv seinen oder ihren Seelenverwandten. Die User:innen der Dating-App für Muslime sind im Durchschnitt 25; es gibt aber auch zahlreiche ältere geschiedene Muslime.

>> Wie finde ich als Sugar Baby einen Sugar Daddy? <<

Nach der Registrierung füllt man ganz einfach Informationen über sich selbst aus und schon ist man bereit zum Loslegen.

Wichtig zu erwähnen ist, dass sich auch nicht-Muslime registrieren können. Diese müssen jedoch dazu offen stehen, zum Islam zu konvertieren.

Elitepartner – bitte mit Niveau.

Auch Elitepartner verspricht, wie viele andere Dating-Plattformen, eine sehr hohe Erfolgsquote. Hier finden ‘Singles mit Niveau’ andere Singles, die ihren Erwartungen gerecht werden.

Für die Nutzung der Plattform fordert Elitepartner für ein sechsmonatiges Abonnement ca. 80 Euro im Monat, für ein 12-monatiges ca. 60 Euro und für ein 2-Jahres-Abo ca. 40 Euro im Monat. Ähnlich wie Parship.

Für wen ist Elitepartner geeignet?

Die Plattform ist für Singles mit einem gewissen Bildungsgrad gedacht, die nach einem anderen Single mit ähnlichem Abschluss und hohem Einkommensniveau suchen und an einer langfristigen Beziehung interessiert sind.

Elitepartner klingt zwar etwas hochnäsig, da Bildung ja schlussendlich nichts mit einem elitären Grad zu tun hat; dennoch scheint die Plattform bei den User:innen sehr gut anzukommen.

>> 55 wichtige Beziehungsfragen, wenn du deinen Partner über eine Dating App gefunden hast <<

Raya – das Tinder der Stars

Raya, eine exklusive Dating- und Verabredungs-Plattform, unterscheidet sich von den anderen Dating-Plattformen in ihrem Aufnahmeprozess, denn hier kommt nur die High Society rein.

Um die App nutzen zu dürfen, muss man sich online bewerben und landet dann für eine gewisse Zeit auf der Warteliste. Je mehr Instagram-Follower, desto größer sind die Chancen, aufgenommen zu werden.

Sogar Ben Affleck, Demi Lovato und Channing Tatum benutzen die exklusive Plattform für ihr Dating-Leben.

Die exklusive Dating-Plattform soll es den Stars erleichtern, eine:n Partner:in an der Seite zu haben, die ihre Lebensumstände und den typischen Celebrity-Stress nachvollzieht und eventuell eben bereits schon selbst kennt.

Um die App zu benutzen, muss man entweder Millionär:in, Model, Schauspieler:in, Influencer:in oder einfach in irgendeiner Hinsicht “fame” sein. Es ist quasi wie Tinder für Stars.

Was hältst Du von Dating-Apps? Hast du eventuell schon eine der obigen Plattformen selbst ausprobiert und möchtest darüber berichten? Schreib’ es gerne in die Kommentare! Wir sind gespannt.

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