Beauty & Fashion

Geld sparen bei der Mode: Stilvoll kleiden, ohne die Bank zu sprengen

Mode ist mehr als nur ein Schutz vor Kälte und Nässe – für die meisten von uns ist sie ein wichtiger Ausdruck unserer Persönlichkeit. Durch die Kleidung, die wir auswählen, zeigen wir nach außen hin, wer wir sind. Gleichzeitig kann es allerdings auch recht kostspielig sein, sich immer wieder neu einzukleiden.

Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, um sich modisch anzuziehen und gleichzeitig Geld zu sparen.

Wir haben fünf Tipps für dich, um deine Garderobe aufzupeppen, ohne dabei ein Loch in deine Geldbörse zu reißen. 

Tipp #1: Sichten, was bereits da ist 

Bevor du dir etwas Neues anschaffst, empfiehlt es sich, zunächst die Kleidungsstücke zu sichten, die du bereits besitzt. Die meisten Menschen haben irgendwelche „Schrankleichen“ herumliegen, von denen sie komplett vergessen haben, dass sie sie haben.

Wer weiß – vielleicht findest du beim Aufräumen ja sogar den einen oder anderen Schatz?

Außerdem ist es wichtig, dass du dir einen Überblick verschaffst, um zu vermeiden, letztendlich ähnliche Kleidungsstücke doppelt zu kaufen. 

Tipp #2: Second Hand Shopping 

Neue Kleidung ist manchmal teuer – vor allem, wenn du Wert auf hochwertige Mode legst. Eine gute Alternative sind daher Second Hand Stücke, die du beispielsweise bei momox fashion finden kannst.

Secondhand-Mode ist nicht nur günstiger, sie punktet auch in Bezug auf nachhaltiges Einkaufen. Anstatt jedes Mal neue Ressourcen zu verbrauchen, nutzt du die Kleidung, die bereits produziert wurde. Noch dazu findest du auf diese Weise manchmal echte Vintage-Schätze, die es sonst in keinem Laden gibt. 

Tipp #3: Hochwertige Basics 

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Basic-Teile sind das, was du am häufigsten trägst. Es gibt keine Kleidungsstücke, bei denen es wichtiger wäre, in hochwertige Materialien zu investieren. Auch wenn die einzelnen Teile mehr kosten, als wenn du auf Fast Fashion zurückgreifst, wird es sich langfristig lohnen.

Die Kleidung geht vermutlich seltener kaputt, fühlt sich besser auf der Haut an und sieht besser aus. Du wirst weniger Zeit für den Kauf neuer Kleidungsstücke benötigen und insgesamt zufriedener mit deinen Outfits sein. 

Tipp #4: Kleidertausch 

Fast jede Frau kennt es: Man hat sich irgendwann einmal dieses eine besondere Kleid gekauft, das man dann jedoch nie trägt, weil der Anlass fehlt. Oder Kleidungsstücke, die man aus einer Laune heraus mitgenommen hat, stellen sich doch als Fehlkäufe heraus, die gar nicht zur restlichen Garderobe passen.

Diese „Schrankleichen“ sind oft noch in gutem Zustand, möglicherweise sogar ungetragen – und versauern in irgendeiner Kommode oder gar im Keller. Kleidung zu tauschen, ist eine gute Möglichkeit, um diese Fehlkäufe an jemanden weiterzugeben, der sich wirklich darüber freut.

Man selbst erhält dafür die ungetragenen Fehlkäufe von jemand anderem – ohne dafür zusätzlich Geld ausgeben zu müssen. Kleidertauschpartys gibt es in den meisten größeren Städten regelmäßig. Alternativ kannst du auch mit Freundinnen selbst eine solche Party veranstalten.

Einige Second-Hand-Plattformen haben auch eine Tauschfunktion. Hier ist es allerdings ein wenig umständlicher, da du von jedem Kleidungsstück erst ein Foto machen musst und selten mehrere Teile auf einmal weggeben kannst. 

Tipp #5: Weniger ist mehr 

Um gut angezogen zu sein, braucht es gar keinen Kleiderschrank, der aus allen Nähten platzt. Das Gegenteil ist der Fall: Wer zu viele Sachen hat, kann sich häufig gar nicht entscheiden und es wird immer schwieriger, auf die Schnelle passende Outfits zusammenzustellen.

Aus diesem Grund ist auch das Prinzip „Capsule Wardrobe“ so beliebt. Bei der Capsule Wardrobe geht es darum, relativ wenige Kleidungsstücke zu besitzen. Manche Menschen legen sich hier ein Limit von 100 oder gar nur 50 Teilen.

Die Kleidung, die man im Schrank hat, ist jedoch so ausgewählt, dass alles zusammenpasst und jedes Teil mit jedem kombinierbar ist. Dadurch braucht man insgesamt weniger und fühlt sich dennoch immer gut angezogen.

Außerdem hilft ein minimalistischer Kleiderschrank, den eigenen Stil zu finden. Indem man immer wieder bewusst die Sachen aussortiert, die einem nicht mehr gefallen, wird man sich immer klarer darin, was man anziehen möchte. Dadurch, dass insgesamt weniger gekauft werden muss, spart man außerdem Geld und kann wiederum in hochwertige Kleidungsstücke investieren.

Eine Capsule Wardrobe funktioniert am besten, indem man Basics in einem bestimmten Farbschema auswählt, bei dem man sich auf zwei oder drei Farben beschränkt. Diese kann man dann mit bunten Accessoires bei Bedarf aufpeppen und individualisieren.

Schals, Tücher oder Stirnbänder bringen frische Farben in die neutralen Töne, ohne die Outfits zu bunt wirken zu lassen. Auf diese Weise gewährleistet man die Kombinierbarkeit der verschiedenen Teile. 

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