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Sabina Tschernych – Mentorin für Performance und Selbstmanagement „Meine Mission ist es mehr Menschen zu ermutigen, Klarheit über sich zu erlangen“

Für das Mia Boss Magazin hatten wir die Gelegenheit, eine tolle Frau kennenzulernen. Erfahre in diesem Interview mehr über die Performance und Selbstmanagement Mentorin Sabina Tschernych. 

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Sie ist Mentorin für Performance und Selbstmanagement. Ihre Mission ist eindeutig: Mehr Menschen ermutigen, Klarheit über sich zu erlangen.  

Dafür können Mentees bei ihr vor allem eines lernen: Selbstorganisation und  Zeitmanagement. Mit ihrer Hilfe setzen sich Menschen klare Ziele – und erreichen diese vor allem auch.  

Weil ihr Mentoring das Selbstmanagement angeht, liegt ihr Schwerpunkt auf Themen wie Fokus, Motivation, Zeitmanagement, Struktur, Ordnung, Lebensbalance, Zielerreichung, Verantwortung und Selbstreflektion! 

Sabina Tschernych: Ich hatte den Bezug zur Realität verloren.“ 

Du bist Performance und Selbstmanagement Mentorin. Erzähle uns mehr darüber. Wie bist du dazu gekommen? 

Das Thema zieht sich bereits durch mein ganzes Leben. Schon als Kind hatte ich diese Strukturen, angefangen bei meinen Schulzeugnissen, für die ich mir vorab Tendenzen notiert habe: Welche Noten ich haben will und was muss ich dafür tun, damit ich diese auch erreiche.

Früher war mir das noch nicht klar, aber heute weiß ich, dass Struktur und Ordnung schon immer ein Teil von mir war. Außerdem habe ich in einer IT-Unternehmensberatung gearbeitet, dort habe ich natürlich auch viel über Struktur und Organisation gelernt. 

Wie bist du Mentorin geworden?

Sabina: Früher lag mein Fokus nur auf dem Business – und trotzdem habe ich versucht, mehrere Dinge auf einmal zu machen. 

Mir war damals allerdings nicht bewusst, dass es mich in den Ruin stürzen würde. Ich habe 24/7 gearbeitet, meine Beziehung lief nicht mehr gut, aber ich habe das alles nicht wahrgenommen. Ich sah nur den Erfolg und das Business, das war alles, was zählte. 

Doch irgendwann holte es mich ein, mit einem Burnout, einer Leere in mir und der Unfähigkeit, auch nur eine Sache am Tag anzugehen. Selbst Tagebuchführen war zu schwer.    

Nach einer Weile merkte ich aber, dass ich den Bezug zur Realität verloren hatte. Dieses realistische planen, nicht zu viel zumuten, bewusst mit meinem Körper umgehen, auf die Beziehung achten – das alles, habe ich in der Zeit vernachlässigt. Freunde gehörten auch dazu.  

Als ich das realisierte, fing ich an, wieder mehr auf meinen Körper zu hören. Ich habe mich weitergebildet, in Themen wie Ernährung, Fitness und Yoga. Ich tat das, weil ich verstehen wollte: Was will ich? Was brauche ich? Und wie kann ich das trotzdem alles unter einen Hut bringen, ohne selbst daran kaputtzugehen? 

Im Zuge dessen habe ich auch angefangen, mich gezielt mit Zeitmanagement, Struktur und Ordnung zu beschäftigen. Und das wiederum führte dazu, dass ich es automatisch in mein eigenes Leben integrierte.  

Ich steigerte meine Effizienz, fuhr mein Multitasking dagegen runter. Irgendwann ergab sich daraus, auch andere Menschen in diesem Feld zu begleiten. Denn viele wollten plötzlich von mir wissen: „Wie schaffst du das?“ 

Denn es stimmte: Plötzlich schaffte ich alles, was ich mir vornahm und fühlte mich außerdem noch gut damit. Sich selbst zu managen, ist wichtig. Aber nicht nur in einem Lebensbereich, sondern in mehreren. 

Sabina Tschernych Zitat und Erfolgsgeheimnis

Sabinas Erfolgsgeheimnis ©Fotocredits: Olena Reichel

Sabina, du begleitest Menschen, damit sie mehr Klarheit über sich bekommen. Vorhin hast du von Burnout und von „in den Ruin stürzen gesprochen. Gab es eine Person, Coach oder auch einen Mentor, der dich dabei unterstützt hat, aus dieser Situation herauszukommen? 


Sabina Tschernych: Ja, ich bin so ein Mensch. Wenn ich merke, dass ich etwas brauche oder mir etwas fehlt, warte ich nicht lange, sondern handle sofort.  

Ich hatte das schon einmal erlebt und habe mir dann gesagt: nie wieder. Deshalb hole ich mich jetzt schon präventiv jemanden, wenn ich merke, dass etwas nicht läuft. 

In der Tat musste ich mir damals auch einen Psychologen suchen. Ich habe mir außerdem einen Coach zur Seite geholt, der mich supportet hat, damit ich diesen Prozess möglich geschützt durchstehe. Diese Klarheit über mich selbst war mir sehr wichtig. 

Wie genau konnte dir der Coach weiterhelfen? 

Der Coach warf einen rein objektiven Blick auf die Sache. Keine Freunde, die ihre subjektive Meinung einbringen, sondern ein rein objektiver Mensch. Man redet miteinander und nur dadurch erkennt man den nächsten Schritt.  

Ich habe dadurch realisiert, dass ich gut bin, indem was ich mache, und dass es mir Spaß macht. Auch jetzt habe ich noch immer Mentoren an meiner Seite. 

Welche Mentoren begleiten dich? 

Sabina Tschernych: Ich habe einen Mentor in Weiblichkeit. Sich mit einem Mentor zu umgeben, ist großartig, es gibt einem die Möglichkeit, die Dinge aus der Vogelperspektive zu betrachten. 

Viele fragen ihre Familien oder Freunde um Rat. Wie siehst du das, denkst du, dass ein Coach oder Mentor in einer solchem Situation besser geeignet ist?  

Ja, weil man sich leichter öffnen kann. Bei der eigenen Familie trägt man manchmal eine Maske, wir wollen ihnen gegenüber keine Schwäche zeigen. 

Wir versuchen uns ständig anzupassen. Bei einem Coach oder Mentor kann man hingegen ehrlich sagen, wie die Dinge stehen und darüber offen und ehrlich reden.  

Es hilft auch einfach, wenn dir jemand mal sagt: „Hey, es ist in Ordnung, das bist du und du bist gut so, wie du bist!“ 

Wie wichtig sind in deinen Augen Mentoren ? 

Sabina Tschernych: Mentoren sind super wichtig, vor allem ist es aber wichtig, eine Lösung zum Problem zu finden. Es gibt da draußen sehr viele unterschiedliche Coachs oder Mentoren und deshalb ist es wichtig, für genau das, was man braucht, einen zu finden. 

Viele Frauen kommen zu mir und sagen: „Es ist mir zu viel, es überfordert mich“ und genau da sage ich dann: „Okay, dann bist du bei mir richtig.“ 

Die ersten Fragen, die man sich stellen sollte, sind also: Wen brauche ich für mein Problem? Was ist mein Bedürfnis? Woran will ich arbeiten? 

Sabina Tschernych: „Für das Selbstbewusstsein gibt es kein Limit! Wir können daran immer arbeiten.“

Sabina Tschernych, Selbstmanagement Expertin im Interview

Sabina Tschernych: Durch meine Selbstmanagement-Methode lernst du, das Beste aus einer Situation zu machen, dich selbst zu reflektieren, deine Ziele effektiv und effizient zu erreichen. ©Fotocredits: Olena Reichel

Heutzutage kann es schwer sein, Frau zu sein. Von guter Hausfrau, Mutter bis hin zu guter Geschäftsfrau. Was rätst du deinen Kundinnen, die solche Probleme haben?  

Es funktioniert wie mit dem Kleiderschrank. Erst müssen wir alles ausmisten und schauen WAS du alles machst, führt dieses zu deinem Ziel? Wir verschaffen uns ersteinmal einen Überblick über alle Lebensbereiche. 

Du bist ja nicht nur Business- oder Hausfrau. Du bist alles! Es ist nur wichtig, dass alle Teile von dir erfüllt sind.  

Dafür setzt man am besten einen Fokus: Wenn ich arbeite, bin ich Businessfrau. Wenn ich mit meinem zusammen Mann bin, bin ich Ehefrau. Im Endeffekt geht es darum, dass man einen Ausgleich schafft. 

Sobald wir uns nur auf eine Sache fokussieren, verschaffen wir uns die Klarheit, die wir brauchen. Wir sparen dadurch Zeit, Energie und Stress. 

Du bist in mit gerade mal 10 Jahren nach Deutschland gezogen. Wie schwer war diese Umstellung für dich?  

Sabina Tschernych: Das war ein Wendepunkt in meinem Leben. Ich würde sogar sagen, dass es einen Umbruch in meiner Persönlichkeit gab. Ich kam aus einem Umfeld, in dem ich die Sprache kannte und Freunde hatte, doch plötzlich wusste und hatte ich nichts mehr davon. 

Für meine Eltern war diese Zeit auch nicht einfach. Neues Land, kein Job, keine Familie. Wenn die Eltern genauso verloren sind, spürt man das als Kind. Meine Eltern haben mir immer eine gewisse Sicherheit gegeben, aber sie brauchten auch einander. 

Wer stand dir in dieser Zeit bei? 

Ich hatte natürlich meine Eltern, aber irgendwo hatte ich auch einfach nur mich. 

Meine Mutter war schon immer ein Vorbild für mich. Da sie schon früh anfing,  die Sprache zu lernen, wollte ich das auch.  

Trotzdem hattest du innerlich das Gefühl, dass dein Selbstbewusstsein nicht groß ist trotz schönen Klamotten und gutem Aussehen. Wie hat sich das verändert? Wo war da dein Wendepunkt?  

Sabina Tschernych: Das mit meinem Aussehen hat sehr lange gedauert. Ich wurde in der Schule gemobbt und deswegen war mein Selbstbewusstsein ganz unten. 

Irgendwann habe ich mich aber einfach getraut so zu sein, wie ich bin. Ich entschied: Ab jetzt werde ich ich sein. Dadurch stieg auch automatisch mein Selbstbewusstsein, aber es fühlte sich mehr wie Anerkennung an. 

Das Selbstbewusstsein kennt kein Limit! Wir können immer daran arbeiten, denn im Leben passiert immer wieder etwas Neues. Es ist wichtig, auf sich und seinen Körper zu achten, sich mit seinem Körper und seiner Energie zu beschäftigen. Das hat mir sehr viel gebracht.  

Wie können wir unser Selbstbewusstsein stärken? 

Indem wir ehrlich zu uns selbst sind. Einen Zugang zu uns schaffen. Auf uns hören. 

Hast du eine Übung für uns? 

Die Übung heißt Frauenportrait. Jeder hat ein eigenes Bild von sich, aber vor allem am Anfang gebe ich meinen Mentees gerne die Aufgabe, über eine Frau zu schreiben, von der sie überzeugt sind. Wie sieht sie aus? Was strahlt sie aus? Dann reden wir darüber, was ihre Eigenschaften sind.  

Ich selbst habe auch so ein Frauenportrait. Dann habe ich darüber nachgedacht, was die Brücke zwischen dieser Frau und mir sein kann. Was fehlt mir? Was brauche ich noch? Am besten fängt man mit Kleinigkeiten an. Je länger du dich mit diesem Portrait beschäftigst, desto mehr beginnst du zu verstehen.   

Ich hatte vor kurzem ein Fotoshooting und als ich hinterher die Bilder gesehen habe, dachte ich mir: „Wow, das ist genau die Frau von meinem Frauenportrait.“  

Es halt also gewirkt. Aber man muss an dieser Brücke arbeiten. Man muss wissen, was man für eine Frau sein will! 

Sabina Tschernych: Ich hatte ein Problem, doch aus Angst konnte ich es nicht lösen! 

Sabina Tschernych Selbstmanagement Mentorin

Sabina Tschernych: Sie ist Mentorin für Performance und Selbstmanagement. Ihre Mission ist eindeutig: Mehr Menschen ermutigen, Klarheit über sich zu erlangen. ©Fotocredits: Olena Reichel

Sabina, du hast sehr viele Erfahrungen in deinem Leben gesammelt, sowohl gute als auch schlechte. Dazu zählt auch, dass du kurz vor dem Jawort deine Beziehung beendet hast. Was war der Auslöser?  

Das war ein weiterer Wendepunkt in meinem Leben. Wir können lange alle Signale ausblenden, aber auf unseren Körper müssen wir hören. 

Ich war sehr unglücklich in der Beziehung, es hat mir super viel Energie gezogen, ich hatte aber Angst Schluss zu machen, weil es kurz vor einer Hochzeit stand. Dieser Druck von überall hat völlig meine Bedürfnisse ausgeblendet. Bis mein Körper angefangen hat zu streiken. 

Ich habe damals Dermatitis bekommen und habe es auch noch heute. In der Beziehung war mein ganzer Körper voll mit Kruste, bis ich Angst hatte, meine Beine zu zeigen.  

Damals hatte ich auch chronischen Schlafmangel und ein guter Freund sagte daraufhin mal zu mir: „Deine Probleme lassen dich nicht schlafen.“ Und er hatte recht. Ich hatte ein Problem, doch aus Angst konnte ich es nicht lösen. So fing mein Körper an zu streiken.  

Was würdest du Frauen raten, die sich in einer toxischen Beziehung befinden?  

Jede Beziehung ist unterschiedlich. Derzeit bin ich auch in einer Beziehung und es läuft nicht immer blendend. Aber das ist normal. Der entscheidende Punkt ist: Behältst du den Zugang zu dir selbst?  

Ich muss wissen, wo meine Grenzen und was meine Werte sind. Dafür kann ich kurz einen Schritt zurücktreten und beobachten, was in der  Beziehung mit mir passiert. Man muss sich eine andere Perspektive verschaffen. 

Dein Mentoring beruht auf Selbstmanagement. Dazu zählen Fokus, Motivation und Zeitmanagement. Aber was genau ist Selbstmanagement?  

Selbstmanagement ist so etwas wie das Management deines Lebens. Fange an, die Verantwortung dafür zu übernehmen. 

Ich helfe beim Selbstmanagement im Alltag, Business oder Finanzen. Dazu zählen Ordnung, Struktur, Fokus, Motivation, aber auch klare Methoden, die dir z. B. dabei helfen, den Kopf freizubekommen, Zeit für sich zu finden und für schöne Momente im Leben und vor allem ein viel stärkeres Selbstwertgefühl zu bekommen, weil es im Endeffekt darum geht, auf sich selbst zu hören.

Aber es geht eben auch um das Unternehmerische: Was ist der nächste Step in deinem Business? Es hilft, das Business nicht chaotisch anzugehen, sondern sich auf einzelne Schritte zu fokussieren. 

Im Endeffekt lernt man bei meinem Mentoring, das Leben in der Balance zu halten. So gibt es in meinem Programm auch Übungen zum Thema Beziehung oder Grenzen setzen. 

Wo liegt dein Fokus?

Ich bin davon überzeugt, dass das Leben mehrere Bereiche hat. Deswegen liegt mein Fokus auf Jetzt. Jetzt gerade liegt mein Fokus auf diesem Interview.  

Später liegt mein Fokus dann auf meiner Beziehung. Wenn ich mit diesem Fokus zu Ende bin, liegt mein Fokus auf mir. Es bringt nichts, parallel mehrere Dinge händeln zu wollen. 

Zeitmanagement ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Wie sieht Zeitmanagement für dich persönlich aus? Wie schaffst du alles? Hast du einen Plan oder bist du eher spontan? 

Das ist eine sehr gute Frage. Viele denken, Zeitmanagement bedeutet, etwas von einer Uhrzeit zur nächsten zu machen. Doch dieses System schafft nur Druck. Ich rede immer von flexibler Planung und einem flexiblen Zeitmanagement. 

Deswegen ermutige ich eher dazu, sich eine Struktur aufzubauen. Dafür gucken wir gemeinsam, wie es mit der eigenen Energie passt, mit der Auslastung, wir überlegen uns: Was ist machbar? Und das immer realistisch. 

Ich will, dass Menschen eine freie Planung haben. 

Sabina Tschernych: Diese innere Stärke in mir, das ist für mich mein größter Erfolg.“ 

Sabina Tschernych und ihre Erfolge

Sabina Tschernych: „Diese innere Stärke in mir, das ist für mich mein größter Erfolg.“ ©Fotocredits: Olena Reichel

Sabina, du hast viel in deinem Leben erlebt: Eine neue Sprache gelernt, in einem neuem Land gelebt, bist raus aus einer toxischen Beziehung, jetzt folgst du deiner Berufung. Was gilt für dich als größtes Erfolgserlebnis? 

Wir denken bei Erfolge eher an das, was wir getan habe. Ich hatte vor kurzem eine Situation, in der ich quasi über Nacht noch ein Stück erwachsener geworden bin. 

Solche Situationen passieren ständig, aber für mich ist Erfolg, wenn ich aufstehen und sagen kann: „Wow, wie gut ist das, bitte?“ Ich habe einen Mann an meiner Seite, der mich unterstützt, ich habe Freundschaften. Ich lebe meine Mission, unterstütze Menschen und bin für alles dankbar.

Viele Dinge nehmen wir für selbstverständlich, aber das sind sie nicht. Diese innere Stärke in mir, die ist für mich mein größter Erfolg. 

Welche Vorteile haben Kund*innen, wenn sie mit dir zusammenarbeiten? 

Mittlerweile gibt es viele schöne Geschichten über meine Heldinnen. Denn das sind sie, meine Mentees – sie sind alle mittlerweile meine Heldinnen.  

Es ist das gleiche Programm mit unterschiedliche Menschen und trotzdem ist das Ergebnis ist immer gleich: „Sabina, ich bin entspannt, ich bin glücklich. Ich weiß jetzt, was meine nächsten Schritte sind. Ich bin klarer geworden.“ 

Jeder hat seine eigenen Themen, mit denen er anfängt, aber am Ende sind alle Mentees und Coachees in einer ähnlichen Position – sie sind glücklicher, stärker und selbstbewusster. 

Denn wenn du erstmal erlebst, dass alles bei dir funktionieren kann, dann wirst du auch automatisch selbstbewusster. Und das ist im Endeffekt auch das, was nach meinem Programm übrigsein sollte. 

Wir wollen morgens aufstehen und lächeln. Danach streben wir.   

Kontakt zu Sabina Tschernych, Ludwigsburg:

Sabina Tschernych - Mentorin für Performance und Selbstmanagement, Ludwigsburg

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