Mit weiblicher Energie zielstrebig in die finanzielle Freiheit!

Ist das nicht ein Widerspruch – weibliche Energie, die fließend und gleichzeitig dann doch zielstrebig ist? Nein. Denn am Anfang steht das Ziel, der tiefe Wunsch, finanziell freizuwerden.

Der Weg in die Umsetzung kann dann mit weiblich fließender Energie sein, gespickt wiederum mit kurzen Phasen intensiven, zielstrebigen Durchziehens.

Was ist finanzielle Freiheit eigentlich und warum sollte es ein Wunsch bzw. Ziel sein?

Finanzielle Freiheit ist nicht die Unabhängigkeit von einem Mann, sondern wenn Du nicht mehr 40 oder 25 Stunden für Dein Geld arbeiten MUSST, sondern entscheiden KANNST, ob, wann, wo, wie und mit wem Du arbeitest.

Du hast dir Einkommensquellen aufgebaut, die auch dann noch fließen, wenn Du nicht mehr dafür arbeitest.

Dein Geld und Deine Systeme arbeiten FÜR DICH, nicht umgekehrt.

Warum ist finanzielle Freiheit ein Ziel für einige Menschen?

Jetzt wird es philosophisch: Wäre die Welt nicht ein Stückchen besser, wenn wir nicht mehr dem lieben Geld hinterher hechten müssten, um jeden Monat unsere Rechnungen bezahlen zu können?

Würde es nicht die Lage in jeder Krise entspannen, wenn beispielsweise der Job kurzzeitig wackelt oder gar eine gesundheitliche Krise zuschlägt – und das Einkommen fließt dennoch weiter?

Geld ist für viele Menschen nicht wichtig und dennoch dreht sich alles darum.

Du hast in den oben genannten Fällen nur dann ein Problem, wenn du es mit Geld nicht lösen kannst!

Nun wieder zurück zu dem Schönen. Finanzielle Freiheit.

Wie wäre dein Leben also, wenn du 500 EUR passiv monatlich dazu verdienst? Welcher Beitrag wäre es für Dein Leben, wenn du 3.000 EUR oder mehr im Monat aus deinen aufgebauten passiven Einkommensquellen beziehst?

Oder wie würdest Du Dich sogar mit einer Million Euro fühlen?
Wie wäre dein Leben? Was würdest du tun?

Das Geld-ist-schlecht-Dilemma

Das Geld ist schlecht Dilemma

Woher kommt es nun, dass so wenige Menschen bisher die Idee der finanziellen Freiheit kennen und umsetzen? Viele „geflügelte Worte“ schwirren in unserer Gesellschaft herum. „Geben ist seliger denn nehmen“.

„Lieber arm und gesund als reich und krank.“ Bei vielen ist es schick, besser nicht zu viel Geld zu haben, denn es verdirbt ja den Charakter. Geld wird z.B. oft als böse oder exzentrisch dargestellt während arme Familien als „die Guten“ dargestellt werden. Es ist eher richtig, arm zu sein als reich.

Auf der anderen Seite gibt es viele vermögende Menschen, die (anonym) viel Gutes tun und geben können, weil sie vorher viel erwirtschaftet haben.

Mit Geld können wir gute Lebensmittel kaufen und unseren Körper gesund erhalten. Letztendlich verdirbt Geld nicht den Charakter, den hat man schon. Geld zeigt also den Charakter.

Geld an sich ist weder gut noch schlecht. Geld ist Energie. Du entscheidest, wie du es einsetzt. Du bist Energie. Du entscheidest, wie schwer oder leicht es geht.

  • Dabei darfst du viel Geld haben.
  • Du darfst auch leicht Geld haben.
  • Du darfst leicht viel Geld haben.
  • Du darfst viel Geld passiv verdienen.

Und jetzt setzen wir noch einen drauf: Du darfst mehr Geld wollen. Hauptsache, du machst es nicht zu deinem Herren, sondern zu deinem Diener.

Das Eltern-Schul-Job-Dilemma

Was lernen wir von unseren Eltern und in der Schule über Finanzen, Geld, Investitionen und Unternehmertum sowie ein freies Leben?

Richtig – wenig bis nichts. Wer Glück hat, ist in eine Investoren- oder Unternehmerfamilie geboren und bekommt es mit der Muttermilch mit.

Der Großteil der Menschen lernt eher ein anderes Modell kennen: Gehe zur Schule, finde einen guten Job und zahle für die Rente ein. Viele Menschen kennen nichts weiter als einen Job – ob angestellt oder selbständig.

Viele tauschen Ihre Zeit gegen Geld. Hören sie auf zu arbeiten, fließt kein Geld mehr. Einige haben noch Erspartes oder eine Abfindung erhalten. Wie lange hält dies aber? Der nächste Job, der nächste Kunde muss her.

Vom Job sind wir auch oft so ausgelaugt, dass wir in der Freizeit keine Energie mehr haben, um uns wirklich mit unserem Geld zu beschäftigen.

Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit Geld zu verdienen.John D. Rockefeller

Wie sieht es bei dir aus? Was hast du gelernt von Eltern, Schule, Medien, Umfeld?

Das Experten-Dilemma

Der nächste Punkt ist, dass uns zum Thema Finanzen oft suggeriert wird, dass wir es nicht können oder Expertin sein müssen. Steuerberaterin, Bankerin, Versicherungsfachfrau.

Oder wir glauben, wir müssen gut mit Zahlen sein. Dabei sind uns doch Familie, Menschen, Kreatives näher. Das nagt am Selbstwertgefühl.

Dabei sind wir Frauen gute Investorinnen und Unternehmerinnen. Wir brauchen nur den brennenden Wunsch und das Anfangswissen. Der Rest ergibt sich im Laufe des Weges.

Inzwischen ist in den Medien endlich Werbung zu finden von z.B. Trading Plattformen, die uns sagen, dass wir es auch leicht selbst können. Das gibt Hoffnung.

Das Passive-Einkommen-Dilemma

Viele in der Branche sagen, dass es passives Einkommen nicht gäbe. Selbst die Rente ist vorher aktiv erworben worden.

Selbst für einen Lotto-Gewinn hast du vorher den Weg zum Kiosk gemacht und einen Schein ausgefüllt. Kann es passives Einkommen also wirklich geben?

Ja.

Passives Einkommen heißt nicht, dass Geld einfach so vom Himmel fällt. Manchmal höre ich „Ich will passives Einkommen, aber nichts dafür tun.“ Das gibt es tatsächlich nicht. Die Frage ist nur, wie wir „tun“ definieren.

Vor passiv kommt aktiv. Du liest diesen Artikel und lässt dich inspirieren. Das ist zum Beispiel der erste Schritt. War der schwer?

Du gehst Schritt für Schritt, lernst, wächst und verdienst Geld. Etwas Aufwand hast du vielleicht immer, da du steuerst, weiterentwickelst, absicherst und mit deinen Dienstleistern oder deinem Team kommunizierst.

Das muss nicht harte Arbeit sein, sondern kann smart und leicht gehen. Du machst aus einer 40-Stunden-Woche eine 4-Stunden-Woche. Das ist schon passiv Geld verdienen, nicht wahr?

Je größer das WOZU, desto leichter das WIE

Je größer das WOZU, desto leichter das WIE

Wie fängst du nun an, passives Einkommen aufzubauen? Der erste Schritt ist, deine Motivation so groß wie möglich zu machen. Wer hungrig ist, greift zu, wer satt ist, nicht.

Daher: Je größer das „wozu mache ich das?“, desto leichter wird das „wie mache ich das?“ Wege entstehen beim Gehen. Dabei gibt es zwei verschiedene Motivationsarten.

Was bewegt Dich? Beweggründe „weg von“ und „hin zu“

Es gibt zwei initiale Beweggründe, generell immer für Veränderung. Die eine Richtung ist „ich muss aus meiner Situation raus“ oder über „eine dicke fette Karotte – DA WILL ICH HIN“.

Meistens bewegen wir Menschen uns erst, wenn es wirklich nicht mehr so weitergehen kann, sprich der Säbelzahntiger kommt. Denn biologisch gesehen, heißt es Energie sparen. Da rennen wir nicht los bevor der Säbelzahntiger überhaupt am Horizont aufgetaucht ist.

Da die Leidensgrenze von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, kannst du dir die Situation wie z.B. Job Hamsterrad, Altersvorsorge oder Abhängigkeit selbst so richtig schön düster malen.

Oft wissen wir auch nicht, was wir eigentlich wirklich wollen. Da hilft es bei dem zu starten, was wir nicht mehr wollen. Schreib dir also gleich einmal auf, was du partout nicht mehr in deinem Leben haben möchtest. Das kann auch eine Eigenschaft von dir sein.

Dann drehst du das Ganze um: Was hättest du gerne stattdessen in deinem Leben? Wie möchtest du sein und leben? Was wolltest du immer schon mal tun oder haben? Was zaubert dir Ganzkörpergrinsen? Folge der Freude!

Schreibe dir das auch gleich mal auf.

Erfolgsgeheimnis hier: Schreibe es wirklich auf. Mach es nicht nur „im Kopf“, sondern setze dich hin und schreibe dir z.B. auf einem DIN A4 – Blatt auf die linke Seite was verschwinden darf und auf die rechte Seite, was in dein Leben eintreten darf.

Darf es etwas mehr sein? Die Wichtigkeit deiner Vision

Die Sache mit der Motivation hat nämlich einen ganz wichtigen Sinn: Sie hilft dir dabei, den Fokus zu halten und dranzubleiben.

Das geht über deine Vision, die auch groß sein darf. In kleine Etappen unterteilt frustriert sie auch nicht, sondern macht Spaß. Wenn du weißt, was du und wie du dein Leben kreieren willst, dann lässt es dich durchhalten.

Denn finanzielle Freiheit und passives Einkommen aufbauen ist auch Persönlichkeitsentwicklung pur. Bekanntermaßen ist die Bewegung raus aus der Komfortzone nicht immer angenehm.

Am besten ist es hier, die Punkte von eben mit dem Ganzkörpergrinsen zu nehmen und ein Bild deines Lebens daraus zu machen. Ob Weltreise, Wohltätigkeit, Familie und Freizeit, ein höherer Sinn – alles darf dabei sein.

Suche dir Bilder entweder von dir oder aus dem Internet, schneide sie aus und klebe sie als Visionscollage auf.

Bilder bringen Emotion in dein Leben. Und dann gehe ins Fühlen. Wie fühlt es sich an, wenn du das was auf dem Bild klebt, erreicht hast? Jeden Tag 10 Sekunden dieses Gefühls reichen bereits.

Glaubst du nicht? Probiere es mal einen Monat lang aus. Deine Energie wird sich verändern, Hinweise tauchen auf, Gelegenheiten werden sich ergeben.

Wie kannst du investieren und passives Einkommen aufbauen, um finanziell frei zu sein?

Wie kannst du investieren und passives Einkommen aufbauen

Nachdem du jetzt hoffentlich hungrig bist und dein „WOZU“ hast, bleibt jetzt die Frage nach dem „WIE“ zu beantworten: Es gibt Investitionen und Unternehmensmodelle, die einmal aufgesetzt und dann gesteuert, passives Einkommen generieren.

Dabei ist zu unterscheiden, ob du einfach Geld anlegst oder aktiv investierst – mit und ohne Eigenkapital.

Anlegen war gestern, investieren ist heute

Die meisten denken bei Vermögensaufbau und Altersvorsorge erstmal nur an private Rentenversicherungen, Aktien, Fonds und ETFs (Exchange Traded Funds, automatisiert handelnde Fonds).

Doch die Frage ist, ob Du damit in die finanzielle Freiheit kommst, sprich von den Einnahmen in absehbarer Zeit jeden Monat leben kannst. Eher nicht.

Erstens brauchst du dafür bereits etwas Kapital und Zeit zum Einzahlen und Wachsen lassen. Der Vorteil ist, es läuft recht passiv.

Du hast Dein Geld angelegt und da arbeitet es dann langsam vor sich her. Zum Renteneintritt kann es dir dann das Leben etwas versüßen. Aber ist es eine vollständige Rente?

Auch eher nicht.

Da stellt sich die Frage, was Du tun kannst, um in kürzerer Zeit in die finanzielle Freiheit zu erreichen oder auch in die selbstgemachte Früh-Rente gehen zu können.

Welche Möglichkeiten hat jeder?

Dazu schauen wir einmal zu „den Reichen“. Sie wissen, dass sie allein nur so weit kommen, wie sie verfügbare Zeit, also ca. 12 Stunden am Tag, haben. Daher bauen Sie lieber Systeme und nutzen die Möglichkeiten, Einkommensquellen aufzubauen, die auch ohne ihre aktive Arbeitskraft laufen.

Das geht mit und ohne Eigenkapital. Wichtig und der Unterschied zum eher passiven, langsamen Anlegen ist hier im Gedankengut – neudeutsch Mindset.

Sie wissen, wie Geld und Investitionen funktionieren, haben Ziele, Geschäftssinn und sind bereit die Schritte zu gehen, die es braucht.

Was sind nun solche Quellen?

Ganz simpel und profan, das was Du auch wahrscheinlich kennst:

Business, Immobilien und dann doch wieder Aktien und weitere Börsenprodukte. Zusätzlich in diesem Bereich zählen wir noch Kryptowährungen mit. Dieses Mal aber aktiv angegangen und weiterentwickelt.

Das kann sogar neben Beruf und Familie gehen. Du brauchst Motivation, Dein finanzielles Ziel, das Fachwissen und pragmatisches Umsetzen. Die gute Nachricht: Investieren und finanzielle Freiheit kann jeder lernen.

Die Frage ist nur, mit welchem Ziel welches Investment du aufbaust.

Cashflow, Cash oder Vermögensaufbau?

Cashflow, Cash oder Vermögensaufbau

Möchtest Du lieber vom Fokus her Cashflow, Cash oder Vermögensaufbau? Danach richtet sich dann dein Invest. Der Klassiker für selbstgemachten Cashflow sind vermietete IMMOBILIEN.

Du finanzierst sie. Mit wenig eigenem Geld und viel fremden Geld erreichst du mehr. Das nennen Investoren den „Hebel“. Die Mieteinnahmen sollten alle Kosten für den Betrieb decken und Dir auch noch etwas übriglassen.

Wenn du je nach Objekt z.B. 50 € netto erhältst, merkst du auch, dass du mit nur einer vermieteten Wohnung nicht weit kommst. D. h. es dürfen mehr Einheiten werden. Viele fangen mit einer bis zwei Wohnungen an und nur wenige gehen dann über zu Mehrfamilienhäusern.

Diese wiederum lässt Du durch eine Hausverwaltung managen, die Du nur steuerst. Mit einer guten Verwaltung kannst du sogar ein Jahr auf Weltreise gehen und dein Invest läuft dennoch.

Der Sprung von einer Eigentumswohnung zu einem Mehrfamilienhaus ist ein innerer Wachstumsprozess, der Spaß macht, persönlich als auch finanziell. Im Laufe der Zeit steigt der Wert deiner Immobilie und du tilgst den Kredit etwas. Es passiert Vermögensaufbau.

In Aktien und Kryptowährungen investieren

Durch den Verkauf deiner Immobilie kannst du nach einer gewissen Zeit (rechtliche Regelungen beachten) einen Verkaufsgewinn – Cash – erlösen. Diesen investierst du wieder z.B. in ein größeres Mehrfamilienhaus. Oder du nimmst einen Teil und investierst ihn in AKTIEN und KRYPTOWÄHRUNGEN.

Bei Aktien kommt es darauf an, wie das Aktienunternehmen agiert. Zahlt es eine Dividende (Gewinnausschüttung)? Hast du bereits viel Kapital? Dann wäre es ganz interessant solche Aktien (natürlich günstig) zu kaufen und zu halten.

Einmal oder je nach Region mehrmals im Jahr erhältst Du dann Gewinnausschüttungen – Cashflow. Um von Dividenden leben zu können, braucht es allerdings recht viel Geld. Beispiel: 1.000.000 EUR in Aktienvermögen bei durchschnittlich 3% Dividendenrendite ergibt 30.000€ pro Jahr.

Das ist noch zu versteuern. Ganz grob gesagt bleiben dir ca. 22.000 EUR im Jahr. Das klingt jetzt erstmal schwer, so viel Geld zu erwirtschaften. Ist aber möglich.

Gleichzeit ist bei der Haltestrategie Vermögensaufbau dabei. Denn langfristig steigen die Märkte – trotz Krisen dazwischen.

Oder du findest ein Trendmarktunternehmen, das schnell wächst. Dann kaufst du günstig ein und verkaufst wieder nach einem von dir festgesetzten Prozentanstieg z.B. 200%.

So machst du Cash, welches du wieder zum Teil investieren kannst.
KRYPTOWÄHRUNGEN sind recht gut für Vermögensaufbau und Verkaufsgewinne – Cash – geeignet.

Da sie sehr volatil sind, ist es natürlich etwas risikoreicher, aber auch mit Potenzial versehen, immer wieder mal günstig einkaufen, um später teuer verkaufen zu können.

Dieser Prozess braucht natürlich Zeit. Schneller und mit resultierendem Cashflow geht es noch mit Hebel im „Trading“. Das ist dann natürlich risikoreicher und die Königinnendisziplin.

Was ist mit Business?

Business investieren

Viele denken bei Business erstmal an Selbständigkeit. Diese führt aber nicht direkt in die finanzielle Freiheit. Durch hohe Einnahmen oder gar Unternehmensverkauf –Cash – kannst Du in andere Quellen investieren, die dir Cashflow bringen.

Wenn Du nun Deine Selbständigkeit oder Geschäftsidee automatisierst und systematisierst, damit sie so gut wie von allein läuft dann hast Du Cashflow generiert. Da ist der Hebel wieder.

Entweder Du schaffst ein skalierbares Produkt, automatisierst Prozesse, stellst Mitarbeiter ein oder nutzt anderweitig die Leistungen anderer.

Neben einer eigenen Idee, die meist selbständig startet und dann entwickelt werden kann, gibt es noch vorgefertigte Modelle wie Affiliate Marketing und Network Marketing. Hier sind die Rahmenbedingungen – wie bei jedem Investment – zu prüfen.

Diese beiden Modelle sind in dem Sinne ganz spannend, als dass Du keinerlei Vorwissen brauchst, sondern die Produkte und Dienstleistungen von anderen Anbietern und Herstellern empfiehlst.

Das braucht je nach Modell viele Kontakte und ein gutes Netzwerk bis hin zu automatisiertem Marketing. Im Network Marketing gibt es Firmen, die bereits ab 65 € im Monat einen Start ermöglichen – ohne weiteres Invest, sondern nur durch Eigenkonsum.

Wie fängst du an? Finanzielle Bildung…

Hat eine der oben genannten Möglichkeiten dein Interesse geweckt? Genau da setzt du an. Getreu dem Motto „Folge der Freude“.

Recherchiere im Internet, besorge dir Literatur, buche ein Seminar oder spreche mit deinem Umfeld darüber. Bei deinem Umfeld kann es allerdings passieren, dass einige Menschen nicht so offen sind.

Suche dir Gesprächspartner, die in irgendeiner Weise bereits Erfolge vorweisen können oder auch ein großes, positiv eingestelltes Netzwerk haben.

Du findest auch mehr Inspiration und offene, positiv eingestellte Menschen in Cashlfow101® Clubs. Cashflow101® ist ein Brettspiel für finanzielle Bildung, entwickelt von Selfmade Millionär Robert T. Kiyosaki.

Es gibt Clubs auf der ganzen Welt, die dieses Spiel in Runden anbieten.

Mache dir auf alle Fälle klar, von wo aus du startest (mit oder ohne Eigenkapital) und wo du hin willst (Cash, Cashflow, Vermögensaufbau).

Schaue, welche Talente du hast und frage dich generell „Welche Möglichkeiten habe ich hier, an die ich noch gar nicht gedacht habe?“ Diese Frage öffnet den Geist auf wunderbar leichte Art und Weise.

Du wirst sehen, es kommen Hinweise in dein Leben und du gehst Schritt für Schritt.

Wie bleibst du dran? Oder FOCUS – Follow One Course Until Successful

Anfangen ist die Pflicht und das Dranbleiben ist die Kür. Um dranzubleiben, halte dir immer wieder vor Augen, wo du hin willst.

Wie soll dein Leben sein? Mach deine Karotte so richtig fett und dick, so dass sie dir immer vor der Nase baumelt und dich zieht. Erstelle dir deine Visions-Collage und gehe in die Sehnsucht. Die Sehnsucht wird dich führen.

Stell dir immer wieder die Fragen

  • „Wo ist die Freude?“
  • „Wie kann ich das systematisieren, so dass es auch ohne mich läuft?“
  • „Trägt das Vorhaben meinem Ziel bei und wenn ja zu wieviel Prozent?“ und
  • „Was ist hier noch alles möglich, woran ich noch gar nicht gedacht habe?“.

Folge erst deiner weiblichen Intuition und prüfe dann.

Wenn du darüber mit anderen sprichst, kann es sein, dass sie dich seltsam anschauen, weil wir in der Gesellschaft gelernt haben, alles kontrollieren zu müssen.

Aber Kontrolle beschneidet die Kreativität und dass das Ergebnis noch besser wird als du dir je ausmalen kannst.

Über die Verfasserin

Cornelia Richter

Cornelia Richter, ist ehemalige Unternehmensberaterin und Projektmanagerin.

Sie lebt seit über 10 Jahren das, wovon sie schreibt und ist heute finanziell frei durch Immobilien Investments in Millionenhöhe (sowohl allein als auch in Investitionsgemeinschaft) und Network Marketing.

Weitere Business Ideen und Geschäftsbeteiligungen sind im Aufbau und zielen auf passives Einkommen ab. Aktien- und Kryptowährungen nutzt sie für Cashbildung und Vermögensaufbau.

Ihr gesamtes Wissen und ihre Praxiserfahrung hat sie auch in ein Buch gegossen: „Das Leben ist zu kurz für Riester-Rente“

Zu finden ist Cornelia auf:

 

 

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