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Wann ist der perfekte Zeitpunkt zum Zusammenziehen? Erste gemeinsame Wohnung

Wer kennt es nicht? In einer festen Beziehung kann alles ganz schnell gehen. Vom ersten Date, zum ersten Jahrestag bis hin zur ersten gemeinsamen Wohnung. Die Beziehung wird zur Routine und ein Leben ohne deinem Partner ist unvorstellbar geworden.

Plötzlich, eine weltweite Pandemie bricht aus. Du willst aber nicht von deinem Partner getrennt werden? Schnell richtest du und dein Partner ein eigenes Zuhause ein.

Wenn die Entscheidung über die erste gemeinsame Wohnung getroffen ist, ist die Vorfreude groß. Doch mit der Zeit kann das Zusammenleben auch eine Probe für die Beziehung darstellen. Sei beruhigt, das ist ganz normal! Gerade am Anfang stellen sich verschiedene Herausforderungen gegen die Beziehung.

Hier in unserem Ratgeber findest du hilfreiche Tipps und Tricks, wie du und dein Partner das Zusammenziehen in einer gemeinsamen Wohnung meistert.

Die erste gemeinsame Wohnung sollte kein herausforderndes Beziehungstest darstellen, sondern das Vertrauen und die Bindung zueinander stärken!

Erwartungen setzen

Das eigene Heim – dein Rückzugsort, wenn du Zeit für dich brauchst und neue Kraft tanken willst. Ist das noch möglich, wenn man mit dem Partner zusammenlebt?

Unsere erste gemeinsame Wohnung

Bevor du dich dazu entscheidest mit deinem Partner zusammenzuziehen, ist es wichtig von Anfang an grundsätzliche Maßstäbe zu setzen. Was sind deine Erwartungen und Vorstellungen über das Zusammenleben? Wie stehst du zum Thema Privatsphäre und Zeit für dich allein?

Oft ist es so, dass man klare Vorstellungen über seine eigenen Finanzen, persönlichen Raum und Verantwortung hat. Sprich mit deinem Partner und setze persönliche Grenzen.

Am Anfang kann sich ein offenes Gespräch als schwierig darstellen, so können sich die Erwartungen voneinander sehr unterscheiden. Gerade dann ist es wichtig, sich abzusprechen bevor die Bombe platzen kann.

Stichwort Kommunikation! Mit der richtigen Kommunikation klappt das ganz einfach.

Wann zusammenziehen? Die besten Tipps rund um Haushalt, Rechnungen und Intimität

Hier haben wir für dich wichtige Tipps zur richtigen Kommunikation:

  • Versuche für die Gespräche eine gemeinsame Zeit auszumachen. Vermeide dabei Ausreden wie Müdigkeit oder Stress.
  • Sortiere deine Gedanken vor dem Gespräch. Stelle dir gedanklich eine Liste auf, die dich stören.
  • Gibt euch einander Zeit sich richtig auszusprechen und auch gegebenenfalls Fragen zu stellen.
  • Wenn dein Partner mit dir spricht, höre ihm aufmerksam zu und frage nach, wenn du etwas nicht verstehst.

Haushaltsbedürfnisse

Ein Problem, was viele unterschätzen? Richtig geraten: der Haushalt! Genau dann stellt sich die Frage, wie wird der Haushalt geführt und welche Regeln werden aufgestellt?

Wer zahlt die Rechnungen in der ersten gemeinsamen Wohnung?

Die Fragen aller Fragen: Wer zahlt die Rechnungen – Miete, Einkäufe oder andere Fixkosten?

Dabei spielen natürlich auch die verschiedenen Umstände eine Rolle. Hast du deinem Partner angeboten bei dir einzuziehen, nachdem Job oder Wohnung weg ist und du willst kein Geld annehmen?

Dann fällt das Gewicht auf dich zu. Das kann mit der Zeit für die Beziehung eine Belastung darstellen. Daher ist es wichtig sich da gut abzusprechen, um Missverständnisse und Unklarheiten zu klären.

Falls ihr beide aber einen stabilen Job und Einkommen habt, steht eine gerechte Aufteilung der Ausgaben nichts mehr im Weg. Entweder übernimmst du die Miete und dein Partner dann alle anderen Einkäufe oder die Ausgaben werden direkt in der Hälfte aufgeteilt.

Wie die Aufteilung geregelt wird, ist euch überlassen.

Haushalt beim Zusammenziehen: Lebensmittel und Kochen

gemeinsam kochen wenn zusammenziehenWer macht was? Wer übernimmt den Einkauf der Lebensmittel und wer kocht?

In den meisten Fällen gibt es eine einfache Lösung. Der eine hasst kochen und hat kein Problem immer wieder einkaufen zu gehen und andersrum?

Perfekt! Oder ihr habt von Anfang an untereinander ausgemacht, die Aufgaben abwechselnd zu übernehmen oder gar einfach zusammen? Problem gelöst!

Wenn es um die Aufgabenverteilung geht, suche direkt das Gespräch zu deinem Partner. Spreche mit deinem Partner ab, was für Vorstellungen du hast und gehe dabei auch auf alternative Vorschläge ein.

Schließe Kompromisse – das ist das A und O in jeder Beziehung.

Hausarbeiten in der gemeinsamen Wohnung – wie sollen wir die Aufgaben teilen?

Jeder hat zum Thema Hausarbeit und Sauberkeit eine bestimmte Vorstellung und Routine.

Wenn du bei deinem Partner eingezogen bist, respektiere stets ihre allgemeinen Grundsätze. Grundsätze wie nicht mit den Schuhen einzutreten, stets den Toilettendeckel zu schließen oder die Türen geschlossen zu halten.

Das Wohnen in einem anderen Heim kann anfangs unangenehm sein. Versuche aber Verständnis und Mitgefühl aufzubringen.

Gebe dir selber Zeit, dich an deinem neuen Umfeld einzugewöhnen.

Stell dir mal vor, du ziehst bei deinem Partner ein. Auf der einen Seite möchtest du zwar, dass sich dein Partner vollkommen wohlfühlt. Auf der anderen Seite möchtest du aber auch, dass dein Partner deine Regeln respektiert.

Sich an die Haushaltsroutine des Partners einzugewöhnen kann sich anfangs als schwierig darstellen. Manchmal hast du keine Lust das Geschirr direkt abzuwaschen oder die Wäsche zu machen.

Diese Tage gibt es immer wieder. Vergesse dabei aber nicht, stets die Grundsätze deines Partners zu respektieren und dein Bestes zu geben deinem Liebsten kein unangenehmes Gefühl zu geben.

Oft macht sich der Partner zu viele Sorgen darüber etwas Falsches zu machen. Genauso wie du dich darum sorgst, deinem Partner keine Umstände zu machen.

Versuche mit deinem Partner eine gemeinsame Mitte zu finden und begebt euch auf eine Ebene, sodass ihr beide auf Augenhöhe stehen könnt. So gewöhnt man sich schnell einander an.

Individuelle Bedürfnisse

Wer kennt es nicht? Mit der Zeit hat man sich langsam an dem Partner und seine verschiedenen Macken eingewöhnt.

Manchmal gibt es aber auch Angewohnheiten, mit denen du weniger klar kommst und für die du noch etwas Zeit brauchst. Beispiele sind:

Schlafenszeit – Kompromisse finden

schlafen in der gemeinsamen wohnungDu bleibst in der Nacht gerne noch etwas länger wach und schläft gerne so richtig aus? Du bist ein Langschläfer und dein Partner ein Frühaufsteher?

Wer kennt es nicht? Entweder nervst du deinem Partner am Abend beim Einschlafen und am Morgen nervt dich dein Partner so lange, bis du endlich wach bist.

Aber keine Sorge! Es ist möglich, die Schlafenszeit miteinander abzustimmen. Das braucht jedoch etwas Zeit und Aufwand.

Versucht in der Zwischenzeit alternative Lösungen zu finden und sprecht euch untereinander gut ab. Beispielsweise, dass der Frühaufsteher am Morgen versucht so lange leise zu bleiben bis du wach bist.

Zeit für sich allein

Jeder braucht mal Zeit für sich allein.

Zeit und Raum für sich allein zu schaffen kann sich in einem kleinen Wohnraum oft als schwierig darstellen. Vor allem dann, wenn man sich gerade in einer weltweiten Pandemie  befindet.

Mach dir da aber keine Sorgen. Wenn du und dein Partner Platz und Privatsphäre füreinander schaffen könnt, kann sich das positiv auf das Zusammenleben auswirken.

Kleine Tipps:

  • Nehmt euch Zeit für abwechselnde Spaziergänge und vertreten euch die Beine
  • Verbringe mal Zeit mit dir selbst. Ist die Beziehung noch frisch und neu, willst du am liebsten jede Sekunde mit deinem Partner verbringen. Bisschen Abstand kann für die Beziehung auch Wunder vollbringen.
  • Arbeite in verschiedenen Räumen. Meist fällt es einem schwer auf der Arbeit konzentriert zu bleiben, wenn der Partner da ist. Plane aber gerne die Pausen und das Mittagessen zusammen. Danach kann man sich wieder voll und ganz auf die Arbeit stürzen.
  • Setze bestimmte Zeiten für Telefongespräche mit Familie und Freunde. So gibst du deinem Partner Raum und Zeit für andere Sachen.

Körperliche Aktivität

wann zusammenziehenWenn der Partner beim Sport mehr Leistung erbringt als du, kann das sehr demotivierend sein und man hat das Gefühl, man will Schritt halten.

Es ist wichtig, sich viel zu bewegen und stets fit zu bleiben.

Achte darauf, dabei stets die Bedürfnisse deines Partners zu respektieren. So präferiert der eine Kampfsport, der andere lieber leichte Yoga-Übungen. Jeder hat seine eigene Art und Weise, wie man sich gesund und fit hält.

Ein gemeinsames Training kann Spaß machen. Vor allem dann, wenn es sich um eine Sportart handelt, die beiden Partnern Spaß macht.

Lade deinem Partner gerne ein dich bei deiner Sportroutine anzuschließen. Setze ihn dabei nicht unter Druck, sondern sehe es als eine Empfehlung. Sich zu etwas zu verpflichten, wirkt sich meist eher negativ auf die Beziehung aus. Am besten redet man mit dem Partner, wenn man etwas nicht möchte.

Essgewohnheiten

Ihr habt in der Beziehung wahrscheinlich schon mehrere Mahlzeiten miteinander genossen. Man geht gerne zusammen essen oder macht sich zuhause ein schönes Abendessen. Doch wie sieht es aus, wenn man zusammenlebt? Da können die Essgewohnheiten von dir und deinem Partner sehr unterschiedlich ausfallen.

So kann es sein, dass du am Morgen eher ungern isst und am liebsten mit deinem Frühstück am Mittag anfängst. Dein Partner hingehen braucht am frühen Morgen direkt etwas Deftiges zum Essen, um den Tag zu starten. Oder du isst vegan, während dein Partner alles Mögliche isst.

Allergien oder Unverträglichkeiten können sich auch als Problem darstellen. Ständig muss darauf geachtet werden, was dein Partner essen kann oder nicht.

Sich die Essgewohnheiten des Partners anzugewöhnen, kann eine kleine Herausforderung für die Beziehung darstellen. Aber keine Sorge, so muss das nicht passieren. Versuche in der Küche Kompromisse zu schließen und gehe dabei auch auf die Bedürfnisse deines Partners sein.

Mit viel Kreativität kann das gemeinsame Kochen und Essen sehr viel Spaß machen!

Bedürfnisse in der Beziehung

Gerade am Anfang der Beziehung spielt Intimität und Bedürfnisse eine große Rolle. Dabei tastet man sich langsam ran, setzt langfristige Ziele und geht aufeinander zu.

Zieht du und dein Partner direkt zusammen, können die Intimität und Bedürfnisse eine Herausforderung für die Beziehung darstellen. Zu viel des Guten kann nicht immer gut sein.

Mit der richtigen Kommunikation und etwas Abstand passiert dir der Fehler nicht.

Emotionale Intimität

Während einer Pandemie bleibt man viel zu Hause und hat endlich viel Zeit mit dem Partner. Man führt tiefe und lange Gespräche über die Zukunft, Träume, Kindheit und vieles mehr.

Viele unterschätzen es, aber das Führen von langen Gesprächen hilft dir und deinem Partner eine tiefere Intimität zueinander aufzubauen. Vor allem dann, wenn es um Themen handelt, die man nicht gerne anspricht.

Manchmal ist es wichtig, emotionale Diskussionen zu führen – sei es über die unglückliche Vergangenheit oder über schwere Zeiten in der Beziehung.

Durch die langen Gespräche sowohl über die Träume als auch die Ängste hilft dabei sich besser kennenzulernen und mehr voneinander zu erfahren.

Wenn dir etwas zu viel wird, kannst du gerne auch immer versuchen das Thema zu wechseln.

Körperliche Intimität

unsere erste gemeinsame wohnungVielen denken, dass das Einziehen in einem gemeinsamen Heim zu mehr sexuellen Handlungen führt. Ja, das wäre möglich. Das wäre ein perfektes Szenario.

Aber es kann auch ganz anders aussehen. Gerade dann, wenn man noch am Anfang der Beziehung steht. Faktoren wie Unsicherheit, Stress und Anspannung können die Stimmung schnell kippen. Man hat ein Gefühl von Unbehagen.

Dabei spielt es keine Rolle, wie sexuell aktiv du mit deinem Partner vor dem Einzug warst. Dinge können sich beim Zusammenleben ändern.

Manchmal braucht das etwas Zeit. Die Person, mit der du gerne gekuschelt hast und sonst gerne in deiner Nähe hattest, ist auf einmal immer da.

Zu viel körperliche Intimität muss nicht immer sein, vor allem wenn der Partner gerade nicht will. Manchmal kann es aber auch passieren, dass man persönliche Grenzen verletzt, ohne es zu merken.

Falls du also merkst, dass sich dein Partner zurückzieht oder schüchterner erscheint, suche das Gespräch mit deinem Liebsten.

Zukunftspläne

Ach ja, die Zukunftspläne. Meist hat man schon persönliche Wünsche für die Zukunft, an denen man hart arbeitet. Pläne wie finanzielle Ziele, politische Interessen und vieles mehr kennt man voneinander.

Doch wie sieht es mit den Zukunftsplänen für die Beziehung aus? Wie steht man zum Thema Ehe, Kinder und weiteres Zusammenleben? Es wurden noch keine Pläne gemacht? Kein Problem, dafür gibt es noch genügend Zeit.

Am besten wäre es, solche Pläne frühzeitig abzuklären. Manchmal kann sich das aber auch als schwierig darstellen. Vor allem dann, wenn man in einem gemeinsamen Ort festsitzt und sich keine Möglichkeit zur Flucht bietet.

Wenn du dich noch nicht bereit fühlst diesen Schritt zu wagen, ist es völlig in Ordnung. Nehme dir dafür Zeit und spreche mit deinem Partner darüber.

Kommunikation ist der Schlüssel für die perfekte Partnerschaft und gemeinsames Leben ohne Streit

Vergiss nicht: Gedanken lesen ist nicht möglich!

Wenn du dich gereizt, unwohl oder verängstigt fühlst, dann rede mit deinem Partner. Solange du nicht sagst, weiß dein Partner nicht, was in dir vorgeht.

Kommunikation ist das A und O in einer Beziehung. Vor allem dann, wenn man sich noch in der Kennenlern-Phase befindet. Viele Streitigkeiten fangen klein an, können aber schlimm werden, wenn man nicht miteinander redet.

Tipps, wie du deinem Partner am besten deine Gefühle vermittelst:

  • Sprich in der Ich-Form und vermeide so Abwertungen
    Versuche deine Gefühle so vermitteln, ohne deinen Partner zu verletzen. Gebe deinem Partner nicht die Schuld und redet miteinander, wenn du dich verletzt fühlst.
  • Verlasse dich nicht auf eine passiv-aggressive Kommunikation
    Das macht es meistens nur schlimmer. Bedrückt dich etwas, sprich es klar aus und rede mit deinem Partner darüber.
  • Frage deinen Partner nach Rat
    Wenn du nicht weiter weißt, frage nach, wie dein Partner eine bestimmte Situation klären würde.

Miteinander reden, Respekt und Mitgefühl aufbringen und seine Gefühle vermitteln sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Beziehung.

Tipps bei einem Streit:

  • Sei dir die Meinungsverschiedenheit bewusst
  • Wechsle mit dem Zuhören und Antworten immer wieder ab
  • Mach Pausen, wenn es hitzig wird. Versucht euch zu beruhigen und startet einen neuen Versuch.

Die Zeit danach

Wenn das Zusammenziehen nur eine temporäre Lösung für die Pandemie war, stellt sich die Frage, was passiert danach?

Manchmal hat man das Gefühl, dass die Beziehung nach dieser Probezeit und Herausforderung instabil ist. Du weißt nicht, wie du dich fühlst und wie es weitergeht. Versuche euch erstmal etwas Zeit zu geben, um die Gedanken neu zu sortieren. Sobald du weißt, was du willst, suche direkt das Gespräch mit deinem Partner.

Was passiert, wenn alles Gut läuft

Das Gespräch danach kann sehr unangenehm. Vor allem, wenn du weißt, dass du oder dein Partner die Beziehung beenden will. Meist sind solche Situationen unvermeidbar.

Am besten wartet man mit dem Gespräch bis man klare Gedanken hat. Egal, ob die Beziehung weiterläuft oder nicht.

Läuft das Gespräch gut, steht der Beziehung nichts mehr im Weg. Die Hürde des Zusammenlebens ist überstanden!

Perfekte Möglichkeit, die Beziehung und das Zusammenziehen offiziell zu machen. Mietvertrag unterschreiben und Sachen packen ist dann angesagt.

Wenn man trotzdem etwas mehr Zeit mit dem Zusammenziehen braucht, ist das kein Problem.  Du brauchst nichts überstürzen. Jede Beziehung setzt sein eigenes Tempo. Manchmal muss man ein Schritt zurückgehen, um einen Schritt nach Vorne gehen zu können.

ab wann zusammenziehen

Wenn das Gespräch nicht Gut läuft

Nachdem man eine Kostprobe vom zukünftigen Zusammenleben bekommen hat, stellt man fest, dass sich diese Herausforderung für die Beziehung zu groß war.

Sei nicht traurig, nicht jede Beziehung funktioniert. Manchmal ist es besser loszulassen.

Oft sagt man, dass man sich erst nach dem Zusammenziehen richtig kennenlernt. Mit der Zeit kriegt man ein bestimmtes Gefühl. Entweder ist es genau das, was du schon immer wolltest oder andersrum.

Mach dir dabei keine allzu großen Sorgen, rede mit deinem Partner und zusammen findet ihr sicherlich eine Lösung für das Problem.

Fazit

Hoffenlich haben wir in diesem Artikel die Frage wann zusammenziehen beantworten können.

Das Zusammenleben mit dem Partner kann eine große Herausforderung für die Beziehung darstellen.

Muss aber nicht!

Mit der richtigen Einstellung, Kommunikation und einer riesigen Portion Liebe wird die Bindung zueinander gestärkt. Die erste Herausforderung ist somit überstanden und die Beziehung kann sich bereit für neue Challenges machen.

Während des Zusammenlebens entdeckst du viele neue Seiten deines Partners. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um schlechte oder gute handelt. Wenn man sein Bestes gibt, schafft man  zusammen alles!

Wie lange hat es gedauert bis du mit deinem Partner zusammengezogen bist?

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