Nancy Menk

Das ist Nancy Menk. Frau des Nordens verliebt in die Liebe und zu Hause in der Natur. Projektsteuerung als Handwerkszeug hat sie in der Veranstaltungsbranche gelernt, ihre persönliche Sinnstiftung als Geschäftsführerin bei „Das Geld hängt an den Bäumen“ gefunden.

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Einen gesellschaftlichen Beitrag leisten zu können erfüllt sie jeden Tag mit ungemeiner Dankbarkeit und Stolz. Auf der Regenbogen-Reise des Lebens lässt sie sich am liebsten durch ihr Herz lenken – gepaart mit Kopf und Bauch eine lebenswerte Mischung.

Nancy Menk über die Verbindung der sinnstiftende Arbeit und der Natur

Beschreibe Dich bitte mit drei Worten.
  •  Lebensfroh
  • Neugierig
  • Unkonventionell
Erzähle uns von Deiner Arbeit und womit genau Du das Leben der Menschen bereicherst/besser, machst

Nancy Menk: Mit meinem Team stabilisiere ich Personen, denen der nötige Halt oder das Vertrauen in beruflicher und gesellschaftlicher Hinsicht fehlt.

Aus ehemaligen Hilfeempfängern werden Steuerzahler, die in ihrem Tempo ihren festen Platz in der Gesellschaft finden.

Das können Menschen mit anerkanntem Schwerbehindertenstatus aus Werkstätten sein, aber auch Menschen ohne Status, Langzeitarbeitslose, Obdachlose, Personen mit Depressionshintergrund oder Menschen, die durch einen Schicksalsschlag nicht mehr in die gewohnten gesellschaftlichen Raster passen.

Ich glaube daran, dass unser aller Leben lang genug ist, um würdevoll zu leben. Nicht versteckt, vergessen oder stigmatisiert.

Und da wir unsere Natur auch schon seit langer Zeit ganz schön vergessen, macht es nur Sinn, die beiden Bedarfe zu verbinden und eine sinnstiftende Arbeit daraus zu schaffen.

Wenn das was Du tust Deine Berufung ist, wie bist Du dazu gekommen?

Dass es eine Berufung ist, habe ich lange nicht verstanden. Ich bin durch einen Zufall in das Projekt gerutscht, da ich mit dem Gründer Jan Schierhorn in einem anderen Projekt zusammengearbeitet habe.

Das aus einer ehrenamtlichen Tätigkeit nun nach einigen Jahren eine geschäfts-führende Funktion entstanden ist, hat mein Herz entschieden.

Und ich denke, das nennt man Berufung. Wenn es sich wie eine Herzens-angelegenheit und weniger wie ein Job anfühlt.

Magst Du uns Dein schönstes Erlebnis mit „Das Geld hängt an den Bäumen” vorstellen? Was genau hat dich berührt und motiviert?

Nancy Menk: Die Erlebnisse bei „Das Geld hängt an den Bäumen“ sind wie ein Regenbogen. Den meisten berührenden Momenten geht ein Regenschauer bevor.

Ich könnte unzählige Anekdoten erzählen, besonders schön fand ich allerdings einen Tag im vergangenen Jahr, als uns der erste Lockdown in die Kurzarbeit brachte.

Ich hatte die Aufgabe dem Team die neue Situation zu erklären und welche Kurzarbeitregelungen wir treffen müssen.

In den Einzelgesprächen haben die Mitarbeiter:innen plötzlich versucht, die zu arbeitenden Stunden und Gehälter zu verhandeln – jedoch nicht ihre eigenen, sondern die ihrer Kolleg:Innen, deren Bedürfniswahrung für sie in dieser Situation an erster Stelle stand.

Der eine muss seine schwer kranke Frau mitfinanzieren, der andere hat einen weiteren Fahrtweg, der dritte große Angst Bahn zu fahren.

Sie haben in dem Gespräch so selbstlos agiert, obwohl sie doch sonst so oft anecken in der Gesellschaft. Genau diese Momente treiben mich an.

Welche Top 3 Tipps & Methoden bringen Dir echte Ergebnisse im Business-Alltag oder erleichtern Dir Deine Arbeit am meisten?

Nimm dir für den Tag nicht zu viele ToDo’s vor, denn es frustriert nur, obwohl gleichzeitig so viele Dinge erledigt wurden, die kurzfristig hinzugekommen sind.

Ich versuche morgens 2 Stunden fokussiertes Arbeiten einzurichten, bei dem mich auch keiner stören darf. Hier ist für mich das Ausschalten aller Push-Nachrichten, Emailpostfächer und Telefon zum fokussieren echt Gold wert.

Außerdem nehme ich mir vor nicht mehr als 2 wichtige Termine am Tag einzuplanen. Es bringt mir nichts, möglichst viele und wertvolle Gespräche zu führen, wenn ich sie nicht vorbereiten und nacharbeiten kann.

Hier gibt das Team und dessen Bedürfnisse auch wirklich teilweise den Takt vor.

Nany Menk über Social Engagement & Diversity

Nancy Menk Social Engagement

Wie beurteilst Du die derzeitige Entwicklung im Bereich Social Engagement und Diversity?

Nancy Menk: To be honest: Ich kann eigentlich nur von meiner eigenen Bubble sprechen, denn aktuell bleibt leider nicht sehr viel mehr Zeit als das.

Für unser Projekt kann ich sagen, dass das soziale Engagement von extern – auch seitens der Unternehmen gewünscht oder angeboten wirklich zugenommen hat.

Vor einigen Jahren wurde das was wir machen zwar wertgeschätzt, Unternehmen galten aber eher als First Mover, wenn sie für ihre Mitarbeiter:innen einen Nachhaltigkeitstag bei uns auf der Apfelwiese gebucht.

Jetzt können wir darüber hinaus weitere schöne Projekte anbieten, wie Insektenhotels, Blühwiesen, Hochbeete oder das Anlegen von Streuobstwiesen und Mischwäldern.

Das funktioniert nur, weil es eine Bereitschaft dafür gibt. Ich bin sehr dankbar, so großartige unterschiedliche Menschen und Branchen kennenzulernen.

Was mich die Brücke zur Diversität schlagen lässt: Ich mutmaße, wir sind ziemlich divers aufgestellt. Sowohl kulturell als auch von der beruflichen und sozialen Herkunft und der Einstellung zur Gesellschaft und zum Leben.

Vielfalt bringt aber auch Spannungen mit sich, die in gewissen Momenten schwer auszuhalten sind. Aus meiner Sicht benötigt es auf jeden Fall viel Geduld, Selbstreflektion und auch den Mut, nicht immer das vermeintlich wirtschaftlichste Ergebnis erzielen zu wollen.

Ich denke es gibt mittlerweile viele, die sich den Fokus Diversität auf die Fahne geschrieben haben. Das bewundere ich und das braucht die Gesellschaft.

Luft nach oben gibt es sicherlich immer, aber wenn man Vorbilder hat, geht es auch schneller voran. 

Wie hat sich Corona auf Dein Leben als Führungskraft ausgewirkt? Was waren die Learnings für Dich und Deine Teams?

Wenn ich darüber nachdenke, fallen mir auf Anhieb zwei Learnings ein. Zuallererst saßen auf einmal alle in einem Boot.

Auf einmal hatten wir alle ähnliche Probleme und mein Gefühl war, dass wir einander besser zugehört und mehr Verständnis füreinander aufgebaut haben.

Die Solidarität war 2020 so hoch wie sehr lange nicht mehr. Das ist für mich das Urvertrauen, dass wir die jetzige, doch gespaltene Gesellschaft auf jeden Fall wieder zueinander geführt bekommen können, wenn wir einander zuhören und wahrnehmen.

Das zweite Learning für uns als Team war, dass unsere Grundsäulen von heute auf morgen einfach nicht mehr Bestand haben und wir Lösungen erarbeiten müssen, um unser kleines Utopia zu erhalten.

Auch wenn die Mehrheit schwer mit Veränderungen umgehen kann.

Wir haben echt coole Projekte gestartet: eine Versteigerung eines Gemäldes und eine limitierte Saftedition von und mit dem Künstler und Lokalpatrioten Paul Schrader, Durchhalte- Apfelsaftkisten für das Homeoffice als Zeichen der Dankbarkeit seitens des Arbeitgebers, die Pflanzung eines Witze-Walds von und mit Atze Schröder, um nur einige zu nennen.

Zeit, die wir uns nehmen ist Zeit, die uns etwas gibt.

Welche Person, welche/r Mentor:in oder welches Buch hat Dich in Deinem Leben am meisten beeinflusst?

Nancy Menk: Ich bin unglaublich dankbar, dass ich in meinem Leben stets Mentor:innen an meiner Seite hatte, die ich erst sehr viel später als das wahrgenommen habe.

Die an mich geglaubt haben, wenn ich das selbst nicht getan habe. Mir Mut zugesprochen haben, wenn ich ängstlich war. Mir aufgezeigt haben, welche Unterschiede zwischen Fremd- und Eigenwahrnehmung liegen können.

Zuletzt hat meine Therapeutin alle Ebenen übereinander gebracht. Ich glaube eine Grundlektüre könnte hier von Stefanie Stahl sein: „Das Kind in dir muss Heimat finden“.

Vielleicht ist es mir auch gerade deshalb ein Bedürfnis, andere, die sich vielleicht selbst im Weg stehen, auf ihrem Weg zu unterstützen.

Nany Menk über ihre Erfolge & Misserfolge

Nancy Menk sinnstiftige Arbeit

Wie sieht Erfolg für Dich persönlich aus und was ist Dein Weg dorthin?

Nancy Menk: Für mich entsteht Erfolg durch enorm viel Mut & Demut. Durch die Bereitschaft von seiner eigenen Sichtweise auch abzukommen und groß zu träumen.

Je häufiger ich über Träume spreche, desto mehr manifestieren sie sich in meinem und den Köpfen anderer. Außerdem gehört aus meiner Sicht auch immer etwas Fügung dazu.

Und Empathie dem anderen gegenüber, denn dann hat er/sie dich auch im Hinterkopf.

Erzähl uns von Deinem bisher größten Erfolgserlebnis:

Ich bewerte Erfolge nicht in groß und klein – oder es fällt mir vielleicht nichts so Großes ein, als dass es hervorzuheben wäre.

Vermutlich ist mein größter Erfolg, dass ich die Geschäftsführung bei „Das Geld hängt an den Bäumen“ mit über 20 Arbeitsplätzen übernommen habe.

Das fühlt sich schon ziemlich beachtlich an. Und dass ich bereits die Person gefunden habe, mit der ich alt werden möchte. Hand in Hand.

Was war bisher Deine größte Niederlage und wie verarbeitest du Misserfolge?

Die Niederlagen, die mir präsent sind, sind zumeist emotionaler Natur. Beispielsweise, dass ich versucht habe, Menschen wieder zusammenzuführen, die aber noch nicht dafür bereit waren.

Oder Menschen fördern wollte, deren Tempo ich nicht beachtet habe.

Materieller Natur ärgert mich, dass ich gebuchte Flüge nach Thailand zum Start der Pandemie 1,5 Jahre später noch nicht erstattet bekommen habe, trotz Anwalt.

Ehrlich gesagt arbeite ich stark daran, das Leben nicht zu ernst zu nehmen. Zu Erfolgen gehören eben auch Misserfolge.

Um zu lernen gehören Fehler dazu. Wenn ich mich selbst zu sehr für etwas schäme oder ärgere, sage ich mir: Es sind nicht die Dinge, die uns Angst machen, sondern die Bedeutung, die wir den Dingen geben.

So finde ich meist einen Weg, mit Misserfolgen umzugehen und auch mutig genug zu sein, neue Dinge auszuprobieren

Fokus, Disziplin, Umsetzen: Was hilft Dir und wie motivierst Du Dich, um Deine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren?

Nancy Menk: Ein schwerer Schicksalsschlag vor 3 Jahren hat mir deutlich gezeigt, dass wir nur ein Leben haben und es schneller vorbei sein kann, als wir das planen.

Deshalb kann ich nur jedem ans Herz legen: Sei mutig und begib dich auf die Suche nach dem, was dich glücklich macht. Mit dem du dein Leben gern finanzierst. Und bei dem du dich nicht von Urlaub zu Urlaub hangeln musst, um dich zu erholen.

Mein Fokus verschiebt sich auch mal oder ich verliere ihn aus den Augen, aber der wertvolle Austausch auf Augenhöhe hilft mir mich täglich neu, mich zu fokussieren.

Und auch um an Dingen, die sich vielleicht nicht mehr gut anfühlen, nicht weiter festzuhalten.

Was wird in den nächsten Jahren an Wichtigkeit gewinnen und was verlieren?

Ich denke, wir sind (hoffentlich) an einer Kurve angekommen, wo der maßlose Konsum bewusster wahrgenommen wird und das, was wir den Tag über als Kompensation betreiben, genauer betrachtet wird.

Ressourcenschutz ist aus meiner Sicht ein großes Thema, was viele mittlerweile umtreibt und auch die Art und Weise, was und wie man arbeiten möchte.

Ich finde, es kann nur wertvoll sein, auch mit dem Arbeitgeber ins Gespräch zu gehen und angepasste Arbeitswege zu besprechen.

Zu welchen Themen wirst Du Dir Fachwissen aneignen und Dich weiterbilden?

Ich möchte mich noch intensiver damit beschäftigen, wie ich Menschen weiterentwickeln kann. Auch Menschen, die sonst vergessen werden.

Wie funktioniert das Werkstattsystem und warum werden nur 1% aller Plätze dort auch auf dem 1. Arbeitsmarkt fündig. Außerdem möchte ich weitere Renaturierungsprojekte anschieben, in dem Thema kann man nie auslernen.

So verbinde ich beide Themen, denn ich kann neue – öko-soziale- Arbeitsplätze schaffen und die Mitarbeiter:innen weiterentwickeln.

Wenn Du einen Tag lang an den Schalthebeln der Macht sitzen würdest, was würdest Du tun?

Nancy Menk: Ich würde ziemlich viel Feenstaub und Konfetti über die Welt streuen, damit Macht keine negative Bedeutung und Auslegung mehr haben muss.

Was ist Deine Vision?

Nancy Menk: Ich möchte dafür sorgen, dass mehr Menschen, die in der Gesellschaft vergessen werden, einen festen Platz bekommen, um würdevoll alt zu werden.

Zum einen, in dem diese Menschen gestärkt werden und einen intrinsischen Willen entwickeln, dass sie einen Platz finden dürfen und zum anderen indem Präventionsarbeit geleistet wird.

 In Unternehmen, in Familien, in Gesellschaftsgruppen. All das soll immer mit ökologischen Aspekten gekoppelt werden: denn wie wir nur ein Leben haben, haben wir definitiv auch nur eine Welt.

Was ist Dein nächstes großes Ding?

Wir müssen unser komplettes CRM-System und die Saftbestellprozesse umstellen.

Viele unserer Kunden werden ihre Offices vermutlich nicht mehr unter Vollauslastung öffnen, sondern mit einer Homeoffice-Lösung weiterarbeiten. Die Gastronomie ist ganz schön gebeutelt und wird zum Teil höhere Margen brauchen, als es mit unseren Produkten möglich ist.

Was steigt sind die Anfragen der Privatkunden. Hierfür braucht es ein kundenfreundlicheres System und den Einstieg in den Einzelhandel. Der Einzelhandel wird auch der Platz sein, in dem die FAME FOREST Schorle ihren Platz finden soll.

Eine unglaublich leckere Apfel-Ingwer-Schorle, geziert mit unterschiedlichen Künstlern, die sich gemeinnützig engagieren, um einen Beitrag in der Gesellschaft und der Natur zu leisten.

Außerdem würden wir gern ein Elektroauto anschaffen, um einen Mitarbeiter aus unserem Saftlager weiterzuentwickeln und den Vertrieb etwas auszubauen.

Mit welchen Themen sollten sich die Leser derzeit befassen, um sich persönlich weiterzuentwickeln?

Nancy Menk: Ich bin da gewiss keine Expertin. Aus meiner Sicht kann es nie schaden, sich über sein eigenes Mindset im Klaren zu sein und welche persönlichen Ziele man verfolgt.

Je konkreter ein jeder das kennt, desto weniger Missverständnisse herrschen in der Welt und man kann sich wesentlich besser aufeinander einstellen.

Auch wenn das manchmal undenkbar erscheint: je mehr Zeit ich für mich aufwende, desto schöner ist der Umgang mit meinem Umfeld. Sowohl in Harmonie, als auch in Spannung.

Was macht in Deinen Augen eine starke Frau aus?

Für mich ist stark, wenn eine Frau für sich einsteht. So wie sie ist, mit allen Facetten und in jeder Lebenslage.

Jeder Körper ist ein Wunder – es passieren Milliarden von Prozesse täglich, dass wir gesund sind. Es ist also nicht wichtig, ob es vor oder nach einer Schwangerschaft ein paar Dellen oder Pfunde mehr sind.

Auch wird das Muttersein aus meiner Sicht noch immer stark unterschätzt oder unterbewertet. Es gibt immer einen Grund, warum eine Frau nicht angepasst genug ist.

Ziel sollte es aus meiner Sicht sein, sich selbst kennenzulernen und seinen Platz zu finden. Angepasst oder ungezähmt, hauptsache glücklich.

Entweder oder Fragen:
  • Meer oder Berge? Immer Meer!
  • Steak oder Salat? Salat mit Hähnchen 😉
  • Kochen oder Liefern lassen? Kochen
  • Kaffee oder Tee? Kaffee
  • Hund oder Katze? Hund
  • Netflix oder Prime? Prime, da ich kein Serientyp bin Sachbuch oder Roman? Sachbuch
  • Anruf oder Text? Text
  • Wien oder New York? Ich kenne beides noch nicht. Aber eher Wien Tablet/Smartphone oder Desktop Computer? Smartphone
  • Spa oder Fitness Studio? Fitnessstudio mit anschließender Spa-Belohnung
Über „Das Geld hängt an den Bäumen“

Das Geld hängt an den Bäumen gGmbH“ erntet vergessenes (ungenutztes) Obst aus dem Hamburger Umland und lässt daraus exquisite Säfte und Schorlen in einem Familienbetrieb herstellen.

Diese Produkte werden im persönlichen Direktvertrieb verkauft und verschaffen somit vergessenen Menschen (Menschen, die es sonst sehr schwer haben) einen Platz auf dem 1. Arbeitsmarkt und vor allem (wieder) in der Gesellschaft.

Neben dem Vertrieb kümmert sich das Projekt um Garten- und Betriebsgeländepflege, legt eigene Streuobstwiesen an, entwickelt Renaturierungsprojekte und arbeitet im Einklang mit der Natur.

Als Geschäftsführerin entwickelt Nancy Menk die strategische Ausrichtung, trägt Sorge für die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter:innen und macht gesellschaftliche Herausforderungen sichtbar, in dem sie mit der Projektvorstellung gleichzeitig einen Lösungsansatz anbiete.

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